Voraussetzung ist ein Ubuntu, wobei vermutlich auch andere Distributionen funktionieren würden, wenn es denn folgende Pakete für sie gibt:
apt-get install android-tools-adb android-tools-fastboot autoconf \ automake bc bison build-essential cscope curl device-tree-compiler flex \ ftp-upload gdisk iasl libattr1-dev libc6:i386 libcap-dev libfdt-dev \ libftdi-dev libglib2.0-dev libhidapi-dev libncurses5-dev \ libpixman-1-dev libssl-dev libstdc++6:i386 libtool libz1:i386 make \ mtools netcat python-crypto python-serial python-wand unzip uuid-dev \ xdg-utils xterm xz-utils zlib1g-dev
Als nächstes muss die Android Repo Software installiert werden.
Wie folgt:
mkdir ~/bin PATH=~/bin:$PATH curl https://storage.googleapis.com/git-repo-downloads/repo > ~/bin/repo chmod a+x ~/bin/repo
Die Checksummen und weitere infos gibts dort:
https://source.android.com/setup/downloading
Danach wird das OP-TEE Repo geklont:
mkdir -p $HOME/devel/optee cd $HOME/devel/optee repo init -u https://github.com/OP-TEE/manifest.git -m rpi3.xml repo sync
Danach muss man sich die Toolchains holen/bauen, die von OP-TEE benutzt werden
cd build make toolchains
Dann wird das eigentliche make ausgeführt
make
Um die erstellten Dateien passend auf die SD-Karte zu bekommen, muss einfach folgender Befehl ausgeführt werden und die genannten Schritte manuell angewendet werden.
make img-help
Nach dem Start des RPi könnte ihr dann folgendes auf der dort erscheinenden Bash testen:
ps aux | grep tee-supplicant
xtest

Quelle: https://www.op-tee.org