LINUX: Postfix Catch-all Postfach einrichten

Das Mapping wird in folgender Datei festgelegt: /etc/postfix/virtual

vim /etc/postfix/virtual

Die Syntax sieht wie folgt aus:
@yourdomain.com emailusername

also @domain.tld und dannach der Postfachbenutzer auf dem System

Speicher die Datei und führe folgenden Befehl aus um eine Postfix lookup-Datenbank zu erstellen:
postmap /etc/postfix/virtual

Zusätzlich sollte folgende Zeile in der /etc/postfix/main.cf stehen:
virtual_alias_maps = hash:/etc/postfix/virtual

Wenn das alles erledigt ist, Postfix neu starten.

/etc/init.d/postfix restart

Joomla: script / iframe tag im HTML-Editor nutzen

Das ist die Lösung.
Inhalt --> Beiträge --> Optionen --> Text Filters --> Super Users = keine Filterung

und im TinyMCE iframe / script aus dem „Prohibited Elements“ iframe löschen.

bzw zur Not im Editor die Code Bereinigung / bzw den Standart-Editor auf „keinen“ stellen

MAC: Dreamweaver sites wiederherstellen (ohne .ste Dateien)

also falls man mal neu installiert und vorher nicht die sites Einstellungen exportiert hat, kann man sie über folgende Möglichkeiten wieder bekommen:

für CS5.5:
Macintosh HD:Users::Library:Application Support:Adobe:Common:11.5:Sites:Site Prefs

Dreamweaver CS5:

Macintosh HD:Users::Library:Application Support:Adobe:Common:11:Sites:Site Prefs

Dreamweaver CS4:

Macintosh HD:Users::Library:Application Support:Adobe:Common:10:Sites:Site Prefs

For CS3 the file is:

Macintosh HD:Users::Library:Application Support:Adobe:Common:9:Sites:Site Prefs

also die einfach aus dem backup ins gleiche Verzeichnis kopieren und sie sind wieder da, jedoch ohne gespeicherte FTP Benutzer und Passwörter

git bitbucket etc.

git clone https://benutzer@bitbucket.org/pfadzumrepo/repo.git

Der Rest muss dann alles in erstellten Ordner passieren:

Hinzufügen von Lokal erstellten Dateien im entsprechenden Ordner / Revision hochladen:

git commit -a -m "kommentar"
git push

Änderungen runterladen:
git pull

WINDOWS XP: Defekte Registry wiederherstellen

Hier mal eine Anleitung ausm Netz, nach der ich auch schonmal die Registry wiederherstellen musste:

=====Teil 1 der Wiederherstellung

md tmp

copy c:\windows\system32\config\system c:\windows\tmp\system.bak
copy c:\windows\system32\config\software c:\windows\tmp\software.bak
copy c:\windows\system32\config\sam c:\windows\tmp\sam.bak
copy c:\windows\system32\config\security c:\windows\tmp\security.bak
copy c:\windows\system32\config\default c:\windows\tmp\default.bak

delete c:\windows\system32\config\system
delete c:\windows\system32\config\software
delete c:\windows\system32\config\sam
delete c:\windows\system32\config\security
delete c:\windows\system32\config\default

copy c:\windows\repair\system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\repair\software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\repair\sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\repair\security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\repair\default c:\windows\system32\config\default

exit

=====Teil 2 der Wiederherstellung

Neustart von Festplatte –> während des Starts F8 drücken für Abgesicherten Modus

Anmeldung als Administrator oder Benutzer mit Administratorrechten

Jetzt müssen Systemdateien erstmal sichtbar gemacht werden:

1. Start –> Systemsteuerung (klassisch) –> Ordneroptionen –> Ansicht –> geschützte Systemdateien (Haken raus) und unter „versteckte Dateien und Ordner“ –> Alle Dateien und Ordner anzeigen (Haken rein)–> ok, ok, jadoch!

2. Explorer mit Ordneransicht: Unter C:\ findest Du einen Ordner „System Volume Information“, hier findest Du einen oder mehrere Ordner mit der Bezeichnung „_restore{87BD3667-3246-476B-923F-F86E30B3E7F8}“ oder so ähnlich.
Öffne einen Ordner, der schon etwas älter ist (nicht von heute, benutze am besten die Detailansicht im Explorer, da siehst du wie alt welcher Ordner ist. Unterhalb dieses Ordners findest Du weitere Ordner, die mit RP beginnen; dabei handelt es sich um Wiederherstellungspunkte. Öffne einen dieser RP-Ordner und gehe dort in den Unterordner Snapshot.
Beispiel:
C:\System Volume Information\_restore{D86480E3-73EF-47BC-A0EB-A81BE6EE3ED8}\RP1\Snapshot

3. Kopiere aus dem Snapshot-Ordner die Dateien
* _REGISTRY_USER_.DEFAULT
* _REGISTRY_MACHINE_SECURITY
* _REGISTRY_MACHINE_SOFTWARE
* _REGISTRY_MACHINE_SYSTEM
* _REGISTRY_MACHINE_SAM

in den Ordner c:\windows\tmp

=====Teil 3 der Wiederherstellung

Nochmal von CD starten und in die Recovery Console gehen.

del c:\windows\system32\config\sam
del c:\windows\system32\config\security
del c:\windows\system32\config\software
del c:\windows\system32\config\default
del c:\windows\system32\config\system

copy c:\windows\tmp\_registry_machine_software c:\windows\system32\config\software
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_system c:\windows\system32\config\system
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_sam c:\windows\system32\config\sam
copy c:\windows\tmp\_registry_machine_security c:\windows\system32\config\security
copy c:\windows\tmp\_registry_user_.default c:\windows\system32\config\default

=====Teil 4 der Wiederherstellung

Nach normalem Neustart von Festplatte als Administartor oder User mit Adminrechten anmelden, danach:

Start –> alle Programme –> Zubehör –> Systemprogramme –> Systemweiderherstellung –> Wiederherstellen –> System zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen.

Wie gesagt, diese Befehle müssen auf DOS-Ebene ausgeführt werden.

Linux: Festplatten Hersteller via Konsole ermitteln

Man benötigt das Paket: hwinfo

wenn das installiert ist, einfach folgendes Eingeben:

hwinfo –disk
(das vor dem disk ist ein doppeltes Minus)

und dann bspw. sowas bekommen:

21: IDE 600.0: 10600 Disk
[Created at block.243]
Unique ID: Rw8Y.keyYXP+jNB9
Parent ID: UVH2.lje_xHhth_5
SysFS ID: /class/block/sdd
SysFS BusID: 6:0:0:0
SysFS Device Link: /devices/pci0000:00/0000:00:1e.0/0000:02:04.0/host6/target6:0:0/6:0:0:0
Hardware Class: disk
Model: "SAMSUNG HD154UI"
Vendor: "SAMSUNG"

Device: "HD154UI"
Revision: "1AG0"
Serial ID: "S1Y6J1KSXXXXX"
Driver: "sata_sil", "sd"
Driver Modules: "sata_sil"
Device File: /dev/sdd
Device Files: /dev/sdd, /dev/block/8:48, /dev/disk/by-id/ata-SAMSUNG_HD154UI_S1Y6J1KSXXXXXX, /dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HD154UIS1Y6J1KSXXXXXX, /dev/disk/by-path/pci-0000:02:04.0-scsi-2:0:0:0
Device Number: block 8:48-8:63
Geometry (Logical): CHS 182401/255/63
Size: 2930277168 sectors a 512 bytes
Config Status: cfg=new, avail=yes, need=no, active=unknown
Attached to: #17 (RAID bus controller)

Linux: Laufenden Bash Prozess in den Hintergrund schieben

Laufenden Bash Prozess in den Hintergrund schieben

wenn ein programm in der konsole laeuft kannst du es mit Strg+Z anhalten, dann mit den befehlen bg [job_spec] und fg [job_spec] entweder im hintergrund weiterlaufen lassen, oder wieder in den vordergrund holen. [job_spec] ist die nummer des jobs, den bekommst du nach eingabe von jobs raus. wenn nur ein job laeuft logischerweise die 1, also dann bg %1 um das ganze in den hintergrund zu verlegen.

Linux: mit tar Dateien kopieren, auch über ssh

Kopieren von Dateien mit tar

tar c -C . ./ | tar xv -C /mnt/temp

auch via ssh möglich!! –> tar c(packen) -C .(pfad) ./(alle dateien) |(pipe) ssh root@testserver tar xv(entpacken) -C /mnt/temp(verzeichnis)

Wichtig für die Dateirechte ist der Parameter „p“, der die Dateirechte beibehält. Um zusätzlich Platz zu sparen, komprimieren wir das Archiv gleich noch mit GZip.

Verzeichnis packen und gz-komprimieren:
tar czpf /pfad/sicherungsdatei.tar.gz /pfad/verzeichnis

Im neuen System wechseln wir in das gewünschte Verzeichnis und entpacken das Archiv:
tar xzf /pfad/sicherungsdatei.tar.gz

Weitere Parameter finden sich in den Manpages
man tar

Linux: mdadm RAID verwaltung Ubuntu

Raid:

Paket: mdadm

erstellen mit

mdadm --create /dev/md1 --level=1 --raid-devices=2 /dev/sda5 /dev/sdb2

Assemble, falls es nicht läuft:

mdadm -A /dev/md1 /dev/hda1 /dev/hdb1

also: mdadm -A => assemble eines raids

cat /proc/mdstat => raid verbund anzeigen

wenn man beim Raid schmarrn gebaut hat und nachher ein anderes Raid anlegen möchte müssen die Superblocks gesäubert werden:

mdadm –zero-superblock /dev/hde

mdadm.conf neu erstellen:

mdadm –detail –scan >> /etc/mdadm/mdadm.conf

hinzufügen weiterer Festplatten zum bestehenden Raid
wenn
mdadm /dev/md1 –add /dev/sda4
fehl schlägt, da das raid inactive ist .. dann:
mdadm –stop /dev/md1
mdadm –assemble /dev/md1 –scan –force
cat /proc/mdstat # sollte nun wieder active sein
mdadm /dev/md1 –add /dev/sda4
cat /proc/mdstat

weitere TIPS:

http://linuxwiki.de/mdadm