LINUX: disk kopieren mit dd

dd mit schöner Anzeige über den Fortschritt:

bei pv sollte natürlich auch die korrekte Größe der zu kopierenden Daten angegeben werden, da abhängig davon die anzeige berechnet wird.

dd if=/dev/sdb bs=4096 conv=sync,noerror | pv -s 9G |sudo dd of=/dev/sdc

OSX MacOS: Logging tags sichtbar machen

einfach in der bash

sudo log config --mode "private_data:on"

und später wieder deaktivieren, wenn der Fehler gefunden ist

sudo log config --mode "private_data:off"

VMware: verstecken das der Client in einer VM läuft

die vmx Datei bearbeiten und folgendes hinzufügen:

monitor_control.restrict_backdoor = "TRUE"

Falls das nicht reicht, folgende Parameter testen:

monitor_control.virtual_rdtsc = "false"
monitor_control.restrict_backdoor = "true"
isolation.tools.getPtrLocation.disable = "true"
isolation.tools.setPtrLocation.disable = "true"
isolation.tools.setVersion.disable = "true"
isolation.tools.getVersion.disable = "true"
monitor_control.disable_directexec = "true"

LINUX: neue keymap in busybox

wenn man sich die bmap Datei besorgt hat kann man mit folgendem Befehl die Tastatur auf deutsch umstellen:

loadkmap < /opt/de-latin1-nodeadkeys.bmap

 

OP-TEE auf Rasperry Pi 3. -> build boot image

Voraussetzung ist ein Ubuntu, wobei vermutlich auch andere Distributionen funktionieren würden, wenn es denn folgende Pakete für sie gibt:

apt-get install android-tools-adb android-tools-fastboot autoconf \
	automake bc bison build-essential cscope curl device-tree-compiler flex \
	ftp-upload gdisk iasl libattr1-dev libc6:i386 libcap-dev libfdt-dev \
	libftdi-dev libglib2.0-dev libhidapi-dev libncurses5-dev \
	libpixman-1-dev libssl-dev libstdc++6:i386 libtool libz1:i386 make \
	mtools netcat python-crypto python-serial python-wand unzip uuid-dev \
	xdg-utils xterm xz-utils zlib1g-dev

Als nächstes muss die Android Repo Software installiert werden.
Wie folgt:

mkdir ~/bin
PATH=~/bin:$PATH

curl https://storage.googleapis.com/git-repo-downloads/repo > ~/bin/repo
chmod a+x ~/bin/repo

Die Checksummen und weitere infos gibts dort:
https://source.android.com/setup/downloading

Danach wird das OP-TEE Repo geklont:

mkdir -p $HOME/devel/optee
cd $HOME/devel/optee
repo init -u https://github.com/OP-TEE/manifest.git -m rpi3.xml
repo sync

Danach muss man sich die Toolchains holen/bauen, die von OP-TEE benutzt werden

cd build
make toolchains

Dann wird das eigentliche make ausgeführt

make

Um die erstellten Dateien passend auf die SD-Karte zu bekommen, muss einfach folgender Befehl ausgeführt werden und die genannten Schritte manuell angewendet werden.

make img-help

Nach dem Start des RPi könnte ihr dann folgendes auf der dort erscheinenden Bash testen:

ps aux | grep tee-supplicant
xtest

Quelle: https://www.op-tee.org