OSX: Namen des Geräts umbenennen

Über die Bash folgende Befehle nutzen:

scutil --set ComputerName newname
scutil --set HostName newname
scutil --set LocalHostName newname

Trace the „outgoing interfaces“ IP addresses

Traceroute geht nur in eine Richtung und meldet die hops, auf denen das Paket eingeht.

Möchte man nun aber die IP Adresse haben auf welcher ein Paket zurück kommt, kann man es mit PING machen.

Bsp:

traceroute to 5.5.5.5 (5.5.5.5), 64 hops max, 52 byte packets
 1  lede (192.168.5.1)  1057.332 ms  0.904 ms  0.854 ms
 2  192.168.1.1 (192.168.1.1)  34.999 ms  57.743 ms  38.352 ms
 3  1.1.1.1 (1.1.1.1)  42.960 ms  35.190 ms  43.002 ms
 4  2.2.2.2 (2.2.2.2)  53.539 ms  35.680 ms  39.800 ms
 5  4.4.4.4 (4.4.4.4)  37.132 ms  38.576 ms  56.824 ms
 6  5.5.5.5 (5.5.5.5)  82.788 ms

um nun zu gucken wo ein Paket jedoch rein kommt,
einfach ein ping -R auf die einzelnen Hops.

ping -R 2.2.2.2
PING 2.2.2.2 (2.2.2.2): 56 data bytes
64 bytes from 2.2.2.2: icmp_seq=0 ttl=62 time=10.623 ms
RR: 	192.168.1.2
	1.1.1.2
	2.2.2.1
	192.168.1.1
	lede.lan (192.168.5.1)
	device.lan (192.168.5.107)
64 bytes from 2.2.2.2: icmp_seq=1 ttl=62 time=7.358 ms	(same route)
64 bytes from 2.2.2.2: icmp_seq=2 ttl=62 time=9.505 ms	(same route)
64 bytes from 2.2.2.2: icmp_seq=3 ttl=62 time=11.764 ms	(same route)
--- 2.2.2.2 ping statistics ---
4 packets transmitted, 4 packets received, 0.0% packet loss

Heimdall Bash

Das Gerät muss im Download mode sein und dann

heimdall flash --RECOVERY recovery.img 

Linux KVM Sinnvolle Befehle

Anzeigen auf welchem Port der VNC läuft

virsh domdisplay <vmname>

Übersicht des Ressourcenverbrauchs:

virt-top


falls nicht installiert: 
apt-get install virt-top

install von windows 7

<pre class="lang:default decode:true " >virt-install --name=vm2-wintest --disk path=/dev/kvm-host-vg/vm2-wintest,device=disk,bus=virtio --vcpus=2 --ram=4096 --network bridge=br0 --os-type=windows --os-variant win7 --disk device=cdrom,path=/opt/de_windows_7_professional_with_sp1_x64_dvd.iso --video cirrus --noautoconsole --vnc --hvm --disk path=/opt/virtio-win-drivers-20120712-1.iso,device=cdrom,perms=ro</pre> 

verwalten der VMs

Erstellen aus einer XML

virsh create /tmp/vmxyz.xml  

Dumpen in eine XML 
virsh dumpxml foo > /tmp/vmxyz.xml 


alle anzeigen
virsh list --all


virsh netzwerke anzeigen
virsh net-list --all

fürs bridging die interfaces

# The loopback network interface
auto lo
iface lo inet loopback

# The primary network interface
# auto eth0
allow-hotplug eth0
iface eth0 inet manual


#auto eth1
#iface eth1 inet dhcp

auto br0
iface br0 inet dhcp
   bridge_ports eth0

OSX: PDFs via Bash mergen

da drag and drop ja nicht die beste Wahl ist wenn es mal mehrere Seiten sind,

einfach via bash:

"/System/Library/Automator/Combine PDF Pages.action/Contents/Resources/join.py" -o outfile.pdf pdf1.pdf pdf2.pdf pdf3.pdf

force HTTPS über .htaccess

sofern mod_rewrite aktiviert ist und htaccess ausgewertet werden

folgende Zeilen:

RewriteEngine On
RewriteCond %{HTTPS} off
RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L]

SSL / TLS: CSR Generieren

Zuerst den Key erstellen:

openssl genrsa -out domain.tld.key 4096

CSR erstellen:

openssl req -new -sha256 -key domain.tld.key -out domain.tld.csr

und fertig 😉

OSX LINUX: Heimdall Flash Samsung device with STOCK ROM

Zuerst muss Heimdall installiert sein.

Dann muss die Stock-Rom runter geladen werden, dafür am besten googeln.

Die runtergeladene Datei ist meist ne Zip die eine BLUBB.tar.md5 enthält

.md5 Endung entfernen und tar Archiv entpacken.

Es sollte dann Dateien wie folgt geben:

sh-3.2# ls
boot.img	 hidden.img	 param.bin	 sboot.bin	 tz.img
cache.img	 modem.bin	 recovery.img	 system.img

Diese müssen dann via Heimdall geflasht werden. Um zu sehen welche Datei mit welchem Parameter geflash wird, das Samsung Gerät im ODIN MODE anschließen.

mit

sh-3.2# heimdall detect
Device detected

gucken ob es sauber erkannt wurde.

Dann mit

heimdall print-pit

gucken welche Datei wohin muss:

Bsp.:

--- Entry #0 ---
Binary Type: 0 (AP)
Device Type: 2 (MMC)
Identifier: 80
Attributes: 2 (STL Read-Only)
Update Attributes: 1 (FOTA)
Partition Block Size/Offset: 0
Partition Block Count: 1734
File Offset (Obsolete): 0
File Size (Obsolete): 0
Partition Name: BOOTLOADER
Flash Filename: sboot.bin
FOTA Filename:

Also muss die sboot.bin nach BOOTLOADER

Gerät wieder in den ODIN MODE  und flashen dann wie folgt:

heimdall flash --BOOTLOADER sboot.bin --TZSW tz.img --PARAM param.bin --BOOT boot.img --RECOVERY recovery.img --RADIO modem.bin --HIDDEN hidden.img --CACHE cache.img --SYSTEM system.img

Hierbei natürlich nicht die Verbindung zum Gerät unterbrechen!

 

Warten …. UND …..FERTIG!

Desinfect Start: Bildschirm bleibt dunkel

von heise.de:

 

Startet Desinfec’t gar nicht, sollten Sie die Bootparameter acpi=off,noapic und nolapic ausprobieren. Dadurch werden zwar verschiedene Stromsparfunktionen deaktiviert. Anstelle von acpi=off kann es auf manchen Systemen auch ausreichen, mit pci=noacpi zu starten.

Gibt es Schwierigkeiten mit der Bildschirmauflösung der grafischen Oberfläche, können die Bootparameter nomodeset oder xforcevesa=xforcevesa Abhilfe schaffen.

http://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-Desinfec-t-2013-2056614.html